Archiv für 12. Juni 2010

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Jun
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Spirituelle Intelligenz fördert Leadership

ZEN@WORK – Manager und Meditation. Einzigartige Erfahrungsberichte aus der Führungsetage

Platinum News Inspiration zum zen@workMehr Konzentration, höhere Leistungsfähigkeit – bereits jeder zehnte Manager interessiert sich für Meditation, weil sie „Bodybuilding fürs Gehirn“ (Die Zeit) ist. Sie arbeiten für bekannte deutsche und internationale Konzerne und Institutionen. Sie stehen mit beiden Beinen im Leben, aber nicht ständig unter Strom. Ihr „Geheimnis“: Sie meditieren. Erstmals berichten Führungskräfte über ihre persönliche spirituelle Praxis und illustrieren damit einen neuen Spirit im Top-Management. Die spannenden Erfahrungsberichte aus der Führungsetage zeigen: Meditation hilft, den ewigen Konflikt zwischen Management und Menschsein, zwischen persönlicher Entfaltung und beruflicher Effizienz zu überbrücken – und führt damit auch zu nachhaltigem wirtschaftlichem Erfolg, denn die Einbeziehung spiritueller Intelligenz ist längst ein Performance-Faktor.

Ohne Spirit keine Innovationen

„Mit seiner spirituellen Intelligenz bricht der Mensch die alten Regeln und schafft sich neue. Mit dem IQ spielt er begrenzte Spiele. Mit spiritueller Intelligenz verändern wir die ganze Situation und können unendlich viele Spiele neu erfinden. Spirituelle Intelligenz ist unsere innovative Intelligenz“, erklärt die in Oxford lehrende Wissenschaftlerin Danah Zohar. Im Buch zeigt sie, wie Führungskräfte und Unternehmen sich die neue Ressource Spirit erschließen und davon profitieren können.

Bis zu 20 Prozent der Führungskräfte interessieren sich für Meditation

Eine Repräsentativstudie der Identity Foundation, Düsseldorf, belegt eindrucksvoll, dass das Thema Spiritualität in den
Führungsetagen längst angekommen ist. In den höchsten Einkommensgruppen interessiert sich bereits jeder zehnte Befragte für Meditation, unter den Selbstständigen sind es sogar fast 20 Prozent. Diese große Resonanz hat auch pragmatische Gründe, denn für 11,2 Prozent der Befragten ist Spiritualität ein Gegenmittel bei Stress und Hektik und 6,7 Prozent fühlen sich durch ihre spirituelle Praxis im Alltag leistungsfähiger.

  • Erstes Buch über Erfahrungen von Managern mit Meditation
  • Interview mit Danah Zohar über „Spirituelle Intelligenz“
  • Geschenkbuch mit wunderbaren Fotografien im Zen-Stil

Mit Beiträgen von Ludger Beckmann, Antje Boijens, Michael Campo, Jörn Caumanns, Ulrich Freiesleben, Gerald Grisse, Elisabeth C. Gründler, Renate Sophie Hahne, Willigis Jäger, Hans Jecklin, Torsten Jung, Paul J. Kohtes, Monika Luxenburger, Lena Meichsner, Götz Mundle, Alexander Poraj, Christoph Quarch, Uwe Radmacher, Helmut Rümke, Andreas Schröder, Brigitte van Baren, Andreas Wenderoth


Die Herausgeber über das Buch


„Mit dem wachsenden Wohlstand der Industrienationen ging kein Zuwachs an Glück einher. Wer seinen Beruf, seine Arbeit, sein Unternehmen nicht nur unter dem Aspekt des Verdienens betrachtet, sondern auch als Dienen begreift, der erfährt einen tieferen Sinn. Wer Erfolg mit Verantwortung verbindet, hilft nicht nur anderen, sondern auch sich selbst. Arbeit so verstanden und gelebt, ist sichtbar gewordene Liebe.“

Willigis Jäger

„Eine meditative Sicht eröffnet die Chance, besser durch die Widersprüchlichkeiten der Businesswelt zu navigieren. Erfolg ist nicht machbar, auch wenn viele Manager das glauben, und Anstrengung führt nicht immer zum Ziel. Die Perspektive des Zen ermöglicht es, besser zu erkennen, wo ein Anpacken hilfreich ist und wo das Loslassen die bessere Option ist.“

Paul J. Kohtes


Weitere Informationen zum Buch


 zen@work - Manager und Meditationzen@work – Manager und Meditation
Einzigartige Erfahrungsberichte aus der Führungsetage
Willigis Jäger (Hrsg.) u. Paul J. Kohtes (Hrsg.)
Michael Campo (Fotografien)
Hardcover, 296 Seiten mit 23 Fotografien
ISBN-10: 3899011716
ISBN-13: 978-3899011715
J.Kamphausen Verlag / Management-Reihe inspire!


Video/Willigis Jäger über die Liebe



Willigis Jäger


Willigis Jäger vertritt eine moderne und transkonfessionelle Spiritualität, die den spirituell Suchenden des 21. Jahrhunderts Antwort auf ihre drängenden Fragen gibt. Als Benediktiner und Zen-Meister ist er sowohl von der christlichen Mystik als auch dem östlichen Zen inspiriert und geht zugleich weit über die traditionellen Vorstellungen der Religionen hinaus. Seine Vision einer integralen Spiritualität vereint den großen Erfahrungsschatz der östlichen und westlichen Weisheit in sich und bezieht zugleich neueste Erkenntnisse der Wissenschaften mit ein.

Er ist Gründer des Benediktushofes in Holzkirchen, einem Zentrum für spirituelle Wege, wo er lebt und arbeitet, und Mitbegründer des Meditationshauses Sonnenhof im Schwarzwald. Seine Vision einer globalen Spiritualität wird von einer ständig wachsenden Weggemeinschaft in der ganzen Welt gelebt. Von ihm ernannte Zen-LehrerInnen und auch KontemplationslehrerInnen der von ihm gegründeten Schule der Kontemplation wirken international an diesem spirituellen Weg mit.

Willigis Jäger ist einer der bedeutenden spirituellen Lehrer unserer Zeit. In seinen weltweit gehaltenen Kursen und Vorträgen weist er Wege in eine tiefe spirituelle Erfahrung, die Quelle ist für eine echte Erneuerung auf allen menschlichen und gesellschaftlichen Ebenen.

http://www.willigis-jaeger.de

Paul J. Kohtes


Das Wirtschaftsmagazin CAPITAL würdigte ihn als „Doyen der deutschen PR-Szene“, die Süddeutsche Zeitung bezeichnete ihn als „zurückhaltenden Primus“. Paul J. Kohtes (* 1945) ist beides. Gegensätze zu verbinden, ist für ihn ein Lebensthema. Schon als er vor über 30 Jahren in Düsseldorf eine Beratungsgesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit gründete, zierte das Logo des Unternehmens eine Brücke, die Verbindungen schaffen sollte. Paul J. Kohtes gilt als einer der führenden Berater für Unternehmenskommunikation in Deutschland. 2006 wurde er als erster Deutscher in die „Hall of Fame“ des Internationalen PR-Agenturen-Verbandes aufgenommen. Auf der Suche nach innerem Gleichgewicht entdeckte er vor 25 Jahren die Zen-Meditation für sich. Der Welt der Wirtschaft wollte er dabei nie den Rücken kehren, sondern immer das Weltliche mit dem Spirituellen vereinen. Paul J. Kohtes leitet Seminare in Zen-Meditation und hat sich spezialisiert auf das Coachen von Führungskräften. 1998 gründete er gemeinsam mit seiner Frau Margret Kohtes die Identity Foundation, eine gemeinnützige Stiftung, die das Thema Identität wissenschaftlich erforscht.

http://www.identity-foundation.de
http://www.zenforleadership.com


Michael Campo


Michael Campo studierte Fotografie an der Folkwang- Schule Essen (Prof. Otto Steinert). Auftragsarbeiten für Magazine: Stern, Spiegel, Focus, Merian, ZEIT, Bunte und Tageszeitungen.

http://www.das-fotostudio-meerbusch.de


Über den Verlag


J.Kamphausen feiert 2008 sein 25-jähriges Bestehen. „Meisterschaft im Leben zu erlangen“, ist der „rote Faden“, der uns bei der Auswahl der Themen und Manuskripte leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel – sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als eigentliche Wachstumshilfen. Jeder Mensch, das ist unsere Auffassung, nähert sich auf seinem bewusst und mit höchstmöglicher Offenheit beschrittenen Entwicklungsweg seiner Essenz: seinen Stärken, Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit, seinem Glück. Hierbei inspirierend, begleitend und unterstützend zu wirken, ist unser Ziel und das Ziel unserer Autoren. Unser Anspruch dabei ist, dass die Authentizität und Kompetenz des Ansatzes Entwicklungssprünge bei den Lesern auszulösen vermag und ihnen weiterführende Perspektiven vermittelt.

Die J. Kamphausen Verlag & Distribution GmbH wurde 1983 in Bielefeld gegründet und beschäftigt heute 20 Mitarbeiter. Mit einem Programm von rund 300 Titeln aus den Themenbereichen Gesundheit, Spiritualität und Wirtschaft erzielt das Unternehmen einen Jahresumsatz von gut drei Millionen Euro. Die Spitzentitel des Verlags erreichen eine verkaufte Auflage von bis zu 300.000 Exemplaren.


Presse-Kontakt und weitere Informationen


Inspire

J.Kamphausen Verlag
Dr. Nadja Rosmann
Hofheimerstraße 21a
65719 Hofheim

Fon +49 (0)6192 20 68 25 8

nadja.rosmann@j-kamphausen.de

http://www.inspire-news.de
http://www.weltinnenraum.de


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Wie Menschen und UnternehmensKörper sich gegen oder für das Leben entscheiden

Herzen sagen JA

Von Sabine Mühlisch | Körper.Sprache zum Unternehmens.Körper

Platinum News Inspiration zur KörperspracheInstitutionen, Unternehmen oder Konzerne entstanden aus dem Gefühl der Menschen, sich vereinigen und stärken zu müssen, um äußere „Angriffe“ abzuwehren. Sie entstanden aus dem Gefühl, eine äußere Ordnung herstellen zu müssen, ein Regelwerk, das Recht von Unrecht unterscheidet. Sie entstanden aus dem Gefühl, sich gegen äußere Gefahren versichern zu müssen und sich im Notfall auf Schutz berufen zu können. Sie entstanden aus dem Gefühl der eigenen Ohnmacht, der eigenen Unzulänglichkeit und Schuld. Sie entstanden aus dem Gefühl des eigenen Unwertes. Sie entstanden aus dem Bedürfnis nach Organisation und Kontrolle von außen, nach Regelung und Rechtsprechung, nach Be- und Verurteilung.

UnternehmensKörper erhalten demnach Energie der jeweilig innewohnenden Menschen, denn Gefühle sind starke Energie. Sie ziehen diese Energien an sich, um weiter wachsen zu können. Sie konnten nur wachsen, indem nicht mehr sie den Menschen dienten, sondern die Menschen ihnen.

Inzwischen sind aus vielen UnternehmensKörpern Moloche geworden: alles verschlingende Mächte, die sich nicht mehr viel um das Wohlbefinden derer scheren, die sie erschaffen haben. Sie sind oft zu einem „Wesen“ geworden, wie zum Beispiel das Finanz- und Kreditwesen, welches Lebensenergien (Geld und Zeit) bindet und freien Kräfte (innerer Frieden und Intuition), die zur Transformation alter und zur Integration neuer Energien nötig wären, schluckt.

Es prägt dem Geld den Wert von Lebenskraft, Reichtum, Macht und Freude auf und erschafft den entgegengesetzten Aspekte von Verlust, Armut, Ohnmacht und Mühsal.

Im menschlichen Einzelkörper sind diese Energien verbunden mit dem Magen, der Leber, Gallenblase und dem Dünndarm. Hier leben die Gefühle „Angst“, „Selbstunwert“, „Ohnmacht“ und „Existenzsorge“. Menschen mit dieser Ausrichtung ihrer Energie, versichern sich nicht ihrer selbst, sind nicht selbst-sicher, sondern suchen Sicherung im Außen. Die Entscheidung wird für die Grundkraft Angst gelegt und Liebe, Vertrauen, Macht und Sicherheit wird im Außen, in den UnternehmensKörpern, gesucht. Die Sorge um die irdische Existenz missachtet intuitive Unterscheidungsfähigkeit, blockiert damit Seelen- und Geisteskraft und sucht stattdessen Existenzsicherung und Urteile über Falsch und Richtig im Außen: Sucht nach Versicherung und Versorgung.

Sucht ist die blockierte Form der Suche nach Sich Selbst

Blockiert wird die innere Suche nach sich selbst, wenn der Blick, die Aufmerksamkeit und Erwartung ausschließlich nach außen in die Welt gelenkt wird.

Genau diese Gefühle von Angst und Sorge, Selbst-Ablehnung und Ohnmacht, Existenzangst und Unklarheit, sind jene Energien, die die meisten Formen der UnternehmensKörper hervorgebracht haben. Diese Ängste und Selbst-Ablehnung sind ihre Nahrung, die Grundlage ihrer Existenz und ihres „Reichtums“.

Diese Emotionen treiben uns zu immer wiederkehrenden Entscheidungen, in diesem System von irdischer „Sicherheit“ und Abhängigkeit zu verharren, neue Versicherungen abzuschließen, die Liste der Vorsorgeberechtigung, Verträge, Aktien, Mitgliedschaften und Ermäßigungsausweise zu verlängern.

Unsere Gefühle habe die weltweiten Konzerne, Verwaltungen, Institutionen und UnternehmensKörper erschaffen! Der Eigenwert ging mit der Zeit völlig verloren, die Konzerne gewannen – keine Lebensqualität, aber Geld und Energie. Ihre Entwicklungskurven stiegen – eine lange Zeit.

Ähnliches ist mit dem „Gesundheitswesen“ (es ist längst ein Krankheitswesen geworden) geschehen! Es nutzt menschliche Körper als Erntefelder für seinen Profit und sein Wachstum. Oder dem Bildungswesen: es bindet freie Intelligenz und geistige Herkunft. Unverwechselbare und einzigartige geistigen Kräfte, Intuition und Intelligenz wird auf ein tiefes Niveau von ewig wiedergekäutem theoretischem Einheitswissen geschliffen. Erstickt werde neuen Ideen von Freiheit und Kreativität im Keim.

Es ist an der Zeit, aus dem Alten auszusteigen und das Neue zu erschaffen

Wer bereit ist aus diesem Kreislauf auszusteigen, kann dies nur durch die Erkenntnis erreichen, dass Konzerne, Institutionen und UnternehmensKörper die eigenen widersprüchlichen Gefühle und unersättlichen Bedürfnisse widerspiegeln. Dann gilt es, diese anzuschauen, anzunehmen und loszulassen.

Gesellschaftlichen Strukturen lassen sich nicht wandeln, wenn nicht zuvor aus eigenen Gefühlen ausgestiegen wird, da sonst Ursache und Wirkung verwechselt wird. Ausstrahlenden Gefühlskräfte der Mitschöpfer in UnternehmensKörpern sind die Quelle ihrer Entstehung und heute die Quelle ihrer permanenten Nahrung und Ausdehnung. Je mehr sie sich ausdehnen, desto enger werden die Menschen.

Indem Menschen sich wieder ausdehnen, lassen sie ihr altes, abhängiges und verfangenes Leben „sterben“ und viele Menschen (Mitarbeiter, Arbeitnehmer, Abteilungsleiter und Chefs dieser Strukturen) werden dadurch auch „sterben“, da sie keine Anbindung mehr an die Menschen in Unternehmen haben und keine Nahrung mehr erhalten.

Die Heilung liegt im Sterben des Systems

Grundkräfte der Freude und des Vertrauens bringen die Entwicklungskurve nach oben. Liebe, Freude und Vertrauen sind Gefühle des Herzens. Sie bauen keine Strukturen. Im Gegenteil: sie lösen vorhandene Strukturen auf. Liebe bindet nicht, Freude hält nichts fest. Vertrauen geht einfach immer weiter, ohne sich von inneren Ängsten und äußerem Druck zurückhalten zu lassen. Im Gegenteil: Vertrauen nimmt die Ängste und den Druck.

Lachen und Spielen, kindliches Vergnügen und Neugier an dem, was IST, entbinden. Dankbarkeit für alles was war; Stolz auf alles was erschaffen wurde; Achtung vor sich selbst sind ungeheure Kräfte.

Heilung liegt im Sterben der selbst gemachten (Gedanken erschaffen Gefühle!) Gefühle; der Emotionen des Bauches. Zurück bleiben die wertfreien, bejahenden, annehmenden und weisen Empfindungen des Herzen, der Einheit. Zurück bleibt ein neues Leben in neuen UnternehmensKörpern.

JA zum Leben

Die momentan zu beobachtende „Polarisierung“ ist die Verstärkung der Pole JA und NEIN. Die Bandbreite zwischen ihnen verschwindet zunehmend, und damit alle: „ja, aber“, „ich versuch’ mal“ und sonstige Formen verschleierter NEIN’s. All diese Unentschiedenheiten werden dem NEIN-Konto gutgeschrieben.

Da es Milliarden Menschen gibt, die gewohnheitsmäßig NEIN fühlen und denken, können UnternehmensKörper noch immer ihre Lebensenergie abziehen und für sich nutzen.

NEIN bedeutet:

Ablehnung, Ärger, Angst, negatives Denken, Stress, Forderungen ans Außen, Kontrolle, Zwang, Anspannung, „Hab-Acht-Stellung“, Selbst-Ablehnung.

JA bedeutet:

Freude, Gelassenheit, positives Denken, Leichtigkeit, Entspannung, Inspiration, Geduld, Ruhe, Stimme des Herzens.

JA ist die Entscheidungen FÜR das Leben, für ein Leben in und mit vitalen UnternehmensKörpern, die dadurch leben, dass Menschen, die sie erschaffen, ihre eigene Kraft zurückgenommen haben und sie neu schenken. Sie bedienen sich der UnternehmensKörper zum Erschaffen, zum Schöpfer sein, statt Geschöpf. Ebenso wie die menschlichen Körper unserem Geist dazu dienen. Aus Freude am Leben. Mit einem JA, das aus dem Herzen kommt.


Körper.Sprache zum Unternehmens.Körper | VitalitätsCheck (VitaC©) für Unternehmen


Bestimmen Sie mit Hilfe dieses Checks den VitalitätsQuotienten Ihres Unternehmens. Sie werden viele Ansatzpunkte finden, wie Sie schlummernde Ressourcen entdecken und nutzen können.


 Körper.Sprache zum Unternehmens.Körper | VitalitätsCheck

VitalitätsCheck (VitaC©)


Live Auftritt von Sabine Mühlisch, Inspiratorin und KörperSprache Spezialistin




Körper.Sprache und Unternehmens.Körper | Sabine Mühlisch


Sabine Mühlisch
Inspiration in, mit und für mittelständische Unternehmen: Bio-Logik und Analogie für vitale Unternehmens.Körper der Zukunft. Wenn jeder Mensch auf die Signale seines Körpers hören und danach handeln würde, wären wir alle glücklich, gesund und vital! Wenn diese Menschen dann in Unternehmen gemeinsam den jeweiligen Unternehmens.Körper bilden würden, der nach den natürlichen, bio-logischen und analogen Gesetzmäßigkeiten funktioniert, dann wären diese Unternehmen einzigartig und erfolg-reich!

Sabine Mühlisch ist Spezialistin für die Zusammenhänge zwischen Körper, Körper.Sprache und Unternehmens.Körper. Sie hat mehrere Bücher veröffentlicht und arbeitet als Trainerin und Inspiratorin im deutschsprachigen Raum.

KörperSprache als non-verbales Kommunikationsinstrument haben inzwischen viele Manager als wichtiges Führungs-Instrument entdeckt. Dass Körper.Sprache gerade auch die geistig-seelischen Ursachen entdecken hilft, ist weniger bekannt.

Der Körper ist das Fahrzeug der Seele; Identität und Persönlichkeit ihre Kleidung! Durch den Körper drückt sich Geist oder auch das Bewusstsein aus. Wer Analogien kennt, weiß um die sprach-wörtlichen Über-Setzungen von materieller Erscheinung und entsprechender Ur-Sache. Körperlicher Aus(sen)druck ist immer, ob in Kommunikation oder Krankheit ein auf die sichtbare Ebene gebrachtes, seelisch-geistiges Geschehen.

Der Unternehmens.Körper, also ein Zusammenschluss von individuellen Körpern, ist Ausdruck der gleichen analogen, bio-logischen Gesetzmäßigkeiten – oder auch nicht!


Weitere Informationen und Kontakt


Körper.Sprache und Unternehmens.Körper | Sabine Mühlisch
Kirchweg 115
50858 Köln

FON/FAX +49 (0) 221- 499 45 16

Email@Sabine-Muehlisch.de
http://www.Sabine-Muehlisch.de





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E. Schrott, H.P.T. Ammon: Heilpflanzen der ayurvedischen und der westlichen Medizin: Eine Gegenüberstellung

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