Posts Tagged ‘Deutschen

04
Sep
12

Repräsentativ-Befragung der Identity Foundation

Bürger wollen in der Krise mitreden: Rund 80 Prozent der Deutschen fordern mehr Beteiligung bei politischen Entscheidungen

Lösungskompetenz der Bevölkerung wird nicht genutzt

80,6 Prozent aller Deutschen missbilligen es, dass große Entscheidungen allein von der Politik getroffen werden. Sie fordern eine stärkere zivilgesellschaftliche Beteiligung, beispielsweise durch Volksentscheide. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 2.000 Personen der GfK Marktforschung im Auftrag der gemeinnützigen Stiftung für Philosophie Identity Foundation, die im August 2012 veröffentlicht wurde.

 

 

Den Deutschen geht es dabei nicht um Protest, sondern um nachhaltige Ergebnisse, zu denen sie selbst beitragen möchten. Der Aussage „Wir Bürger dürfen Politik und Wirtschaft die Lösung der globalen Krisen nicht alleine überlassen, sondern sollten uns persönlich für Veränderungen in der Gesellschaft engagieren“ stimmen 82,6 Prozent aller Deutschen zu. 76,7 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass in der Bevölkerung viele Lösungen für die großen Herausforderungen der Gegenwart entwickelt werden, die stärker von der Politik aufgegriffen werden sollten.

19,2 Prozent der Deutschen engagieren sich bereits in Bürgerinitiativen, Vereinen, in ihrem beruflichen oder privaten Umfeld dafür, „dass die Welt eine bessere wird“. Hier sind es vor allem die Selbstständigen, die mit 33,5 Prozent besonders aktiv sind.

 

Download der Umfrage:

 

http://www.identity-foundation.de/images/stories/downloads/novelite/identity_foundation_partizipation_gfk.pdf

 

Über die Identity ? Foundation

 

Die Identity Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung für Philosophie und Wissenschaftsförderung, deren Schwerpunkt auf Forschungen zum Selbstverständnis von Personen, Gruppen und Institutionen liegt. Sie konzentriert sich auf Einzelprojekte in verschiedenen sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kontexten, darunter Fachtagungen und Symposien, empirische Untersuchungen und (Forschungs-) Projekte, die Förderung der Medienberichterstattung über grundlegende oder aktuelle Identitätsthemen und die Beteiligung an kunstwissenschaftlichen oder spirituellen Projekten mit besonderen Bezügen zur Frage der Identitätsbildung und -Entwicklung. Die Stiftung wurde 1998 ins Leben gerufen vom Gründer der Kommunikationsagentur Kohtes Klewes (heute Ketchum Pleon), Paul J. Kohtes, und seiner Frau Margret.

Identity ? Foundation • Gemeinnützige Stiftung für Philosophie
Stifter: Margret und Paul J. Kohtes
Vorstand: Paul J. Kohtes (Vorsitzender), Dr. Ulrich Freiesleben
Beirat: Prof. Dr. Eugen Buß (Vorsitzender), Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Speer,
Prof. Dr. Qi Yang, Prof. Dr. Rainer Zimmermann

 

Wissenschaftliches Projekt-Management und Kommunikation:

 

Dr. Nadja Rosmann
Identity Foundation, p. Adr. Ketchum Pleon Partners GmbH
Bahnstraße 2,
D-40212 Düsseldorf

Telefon: +49-211-9541-2707
Fax: +49-211-9541-2380

E-Mail: info@identity-foundation.de
Internet: http://www.identity-foundation.de

 

 

 

 

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05
Sep
11

Wie man trotz Gentests, Beipackzetteln und Röntgenbildern gesund bleibt

„Nocebo: Wer’s glaubt wird krank. Wie man trotz Gentests, Beipackzetteln und Röntgenbildern gesund bleibt“ – Neuerscheinung von Magnus Heier bei Hirzel Verlag.

„Symptome aus dem Internet – der Neurologe Dr. Magnus Heier erklärt in seinem Buch „Nocebo – Wer’s glaubt wird krank“ wie man trotz Gentests, Beipackzetteln und Röntgenbildern gesund bleibt.

Niemand geht so oft zum Arzt wie wir Deutschen. Regelmäßige Check-ups und Vorsorgeuntersuchungen vermitteln uns das Gefühl von Sicherheit und Gesundheit. Anders sieht es aus, wenn wir uns selbst behandeln: Wer im Internet nach den Ursachen für Kopfschmerzen sucht, landet schnell bei Forumseinträgen über Hirntumore. Sind wir ein Volk von Hypochondern?

 

  • Warum muntern uns rosafarbene Pillen auf?
  • Was steckt hinter einem Cyberchonder?
  • Und welche Viren stecken hinter der „Dienstagskrankheit“?

 

Heier legt den Finger in die Wunde und zeigt klar, wie unser Wohlbefinden durch Internetrecherche, Medizinsendungen im Fernsehen oder Ratgeber in Zeitungen manipuliert werden kann. Er fokussiert ein in der Wissenschaft bisher wenig beachtetes Phänomen – den Nocebo-Effekt. Wo das bekannte Placebo durch die reine Kraft der Gedanken das gesundheitliche Befinden bessert, wirkt das Nocebo in die entgegengesetzte Richtung. Der Neurologe bringt es auf den Punkt: „Die Erwartung kann gesund machen – aber eben auch krank.“ Mit einem Exkurs in die Funktionsweise des menschlichen Gehirns führt der Autor uns in die spannende Macht des Glaubens ein und verdeutlicht anhand aktueller Studien, wie leicht unser Geist und unser Körper zu beeinflussen sind. Es reicht oft schon das Lesen eines Beipackzettels (Nebenwirkungen!) und uns wird schwummrig…

Viele Beispiele aus dem Praxisalltag und Dr. Heiers leichte Art zu schreiben machen aus dem Ratgeber-Buch eine spannende Lektüre. Gekonnt setzt der Neurologe sein Fachwissen ein und versteht es, mit seinem Buch ein breites Zielpublikum anzusprechen.“

 

Verlag über das Buch, Umschlag- bzw. Klappentext

 

Weitere Informationen zum Buch

 

Magnus Heier
Nocebo: Wer’s glaubt wird krank
Wie man trotz Gentests, Beipackzetteln und Röntgenbildern gesund bleibt
Mit Cartoons von ⒸTOM
1. Auflage, 133 Seiten, 21 s/w Abb.
ISBN-10: 3777621471
ISBN-13: 978-3777621470
S. Hirzel Verlag 2011

 

Magnus Heier

 

Dr. Magnus Heier, Jahrgang 1963, ist Facharzt für Neurologie, Wissenschaftsjournalist und Autor der wöchentlichen Kolumne „Aus der Praxis“ im Magazin des „Kölner Stadtanzeiger“. Darin beschreibt er u. a., warum uns Glück süchtig macht und das Gehirn gute Musik oder teure Weine liebt.

 

S. Hirzel Verlag

 

Der S. Hirzel Verlag (SHV) wurde 1853 von Salomon Hirzel in Leipzig gegründet und war von Anfang an eng mit der Herausgabe des Deutschen Wörterbuches von Jacob und Wilhelm Grimm verbunden. Der Verlag veröffentlicht außerdem wissenschaftliche Werke, vor allem auf den Gebieten der Chemie, Physik und Philosophie, sowie Sachbücher mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt und Gesundheitsratgeber. Bei Hirzel erscheinen u.a. die Zeitschriften Acta Acustica united with Acustica (The Journal of the European Acoustics Association),  ZfDA – Zeitschrift für Deutsches Altertum und Deutsche Literatur, Universitas – Orientierung in der Wissenswelt und das Literaturblatt Baden-Württemberg.

 

Kontakt und weitere Informationen

 

S. Hirzel Verlag
Birkenwaldstr. 44
70191 Stuttgart

Tel.:    0711 2582-0
Fax:    0711 2582-390

service@hirzel.de
http://www.hirzel.de

 

Presse-Kommunikation

 

Katrin Schmidt
Literaturtest
Monbijouplatz 10
10178 Berlin

Tel.: +49 (0)30-531-4070-20
Fax: +49 (0)30-531-4070-99

schmidt@literaturtest.de
http://www.literaturtest.de

 

 

 

 




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