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26
Aug
12

TONI HAGEN – Der Ring des Buddha

Toni HagenToni Hagen – Der Ring des Buddha 14.000 Kilometer unterwegs zur Menschlichkeit

Eine aufwendig produzierte Autobiographie des Dr.Dr. Toni Hagen, „Retter der Tibeter“ (DIE ZEIT) und Mitbegründer der modernen Entwicklungshilfe. Ein aufrichtiges Plädoyer für Humanität und Solidarität.

Schätze sollte er finden in den unerforschten und unzugänglichen Weiten von Nepal – Toni Hagen, ein junger Schweizer Geologe. Was er fand, waren atemberaubende Landschaften, eine fremde Kultur – und die Menschlichkeit?

Im Auftrag des Königs von Nepal durchquerte Toni Hagen 1950 als erster Europäer das „verbotene Königreich“. Mehr als zehn Jahre und mehr als 14.000 km zieht Toni Hagen durch Nepal. Als nach der Annexion Tibets durch China und dem Volksaufstand von 1959 Tausende von Tibetern über den Himalaja nach Nepal strömen, stemmt sich Toni Hagen gegen die übliche Praxis, wie mit Flüchtlingen umgegangen wird.

Ihre Not vor Augen erarbeitet er das Konzept der Entwicklungshilfe, wie es heute in den Krisengebieten der Welt noch Gültigkeit hat. Tausende von Tibetern verdanken ihm sein Leben – Toni Hagen wird zur Legende, ganz Nepal und Tibet verehrt ihn.

Mit vielen zum ersten Mal veröffentlichten Aufnahmen der Tibetkrise von 1959.

 

http://www.ringdesbuddha.de

 

Weitere Informationen zum Film

 

Toni Hagen – 14.000 km unterwegs zur Menschlichkeit
Sprache: Deutsch/Englisch (Dolby, PAL 2.0)
DVD Laufzeit: ca. 90 Min.
ASIN: B002TZW4DU
EAN / ISBN: 4042564107630
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Bonusmaterial: Interview mit dem Dalai Lama Behind the Scenes Kinotrailer
DVD–Rom–Part: Biografie von Toni Hagen, Reiseinfos über Nepal, Infos über Tibet, persönliches Schreiben seiner Heiligkeit des Dalai Lama
Studio/Verlag/Vertrieb: Horizon Film

 

Video Inspiration⎪FilmTrailer⎪Toni Hagen – 14.000 km unterwegs zur Menschlichkeit

 

 

Toni Hagen

 

(* 17. August 1917 in Luzern; † 18. April 2003 auf der Lenzerheide) war ein Schweizer Geologe und Pionier der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit.

Toni Hagen besuchte die Eidgenössische Technische Hochschule in Zürich und erwarb sich 1941 ein Diplom als Ingenieur-Geologe. 1943 promovierte er mit einer Arbeit über die Geologie der Walliser Alpen. Nach einer Anstellung am Geodätischen Institut der ETH nahm er 1950 an der ersten Schweizer Entwicklungshilfemission nach Nepal teil, die als erste Europäer auf Einladung des Maharadschas das Land besuchen konnte. 1952 wurde er von der nepalesischen Regierung als Regierungsgeologe angestellt und erforschte im Auftrag der Vereinten Nationen die geologischen Bedingungen des Himalaja-Staates. Ziel war es dabei, Lagerstätten von Bodenschätzen aufzufinden und Luftbildaufnahmen wissenschaftlich auszuwerten. Seine Position ermöglichte es ihm, auch abgelegene, Ausländern bis dahin verbotene Gebiete des Landes zu besuchen. Dabei sammelte er umfangreiche Gesteinsproben und Filmmaterial.

Nach der gewaltsamen Unterwerfung Tibets durch die Volksrepublik China 1959 machte er seinen Einfluss beim Nepalesischen König geltend, um die Rettung und Aufnahme zehntausender tibetischer Flüchtlinge zu ermöglichen. 1961 und 1962 war er als Chefdelegierter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz für deren Ansiedlung in Nepal, der Schweiz und anderen Ländern zuständig. Während dieser Zeit gewann er auch das Vertrauen des Dalai Lama, dessen Tonbandaufnahmen er aus dem indischen Exil übermittelte.

Entwicklungshilfeaufgaben im Rahmen von Einsätzen der UNO, insbesondere des UNDP, führten ihn bis 1972 in zahlreiche Länder der Erde. Auch nach seinem Rücktritt von der UNO fungierte er neben publizistischer Tätigkeit und einem Lehrauftrag an der ETH als Berater für verschiedene Entwicklungs- und Katastrophenhilfeorganisationen und bereiste deren Operationsgebiete. 1980 verlieh ihm die Universität Basel für seine Verdienste in der Entwicklungszusammenarbeit einen Ehrendoktor der Medizin.

1999 drehte Toni Hagen an Originalschauplätzen den Film „Der Ring des Buddha“, in den er auch Originalmaterial aus den 1960er Jahren einbaute. Die Rahmenhandlung wird von einem Versprechen bestimmt, das der junge Toni Hagen einem der tibetischen Flüchtlinge, dem Mönch Chogye Trishen Rimpoche, einem Lehrer des Dalai Lamas gegeben hat. Dieser vertraut ihm einen Ring an, wünscht aber, Hagen möge ihn besuchen, wenn sich das Leben des Mönchs dem Ende zuneigt.  Diesem Wunsch kommt Hagen nach und findet Chogye Trishen Rimpoche in einem abgelegenen Kloster um ihm den Ring zurückzugeben.

Die Reise nach Nepal war die letzte von Toni Hagen. Im April 2003 starb er, ein Vierteljahr nach dem Kinostart seines Films, und nur drei Tage nach dem Tod seiner Frau Gertrud, auf der Lenzerheide.

 

Die Philosophie der HORIZON bewusst leben & denken GmbH

 

HORIZON möchte geistiges Gut aus Wissenschaft & Forschung, aber auch aus geistigen und spirituellen Bereichen für den interessierten Zuschauer zur Verfügung stellen. Das Programm umfasst Filme, die das Thema Wissen, Weisheit und Spiritualität so objektiv wie möglich fördern, wissend, dass jede Auswahl nur subjektiv sein kann.

HORIZON konnte mit dem Film „What the Bleep do we (k)now!?“, in dem 14 Wissenschaftler und Dozenten verblüffende Antworten auf die Fragen des Lebens geben, einen großen Erfolg erreichen. „What the Bleep do we (k)now!?“ erhielt Auszeichnungen wie „Geistreichster Film“ und „Bester Dokumentarfilm“. Weitere Filme sind „The Secret – Das Geheimnis“ von Rhonda Byrne und „Staya Erusa – Finde die Wahrheit“ von und mit Uri Geller.

Udo Grube, Gründer und Geschäftsführer HORIZON: „Wir sehen in jedem unserer Zuschauer ein Individuum mit selbst gewählten Zielen, mit dem Wunsch und Willen, Dinge selbst zu entscheiden, den Weg der Entscheidungsfindung selbst zu wählen. Unser Ziel ist nicht ein bestimmtes Ergebnis des Denkens oder gewisse Einsichten, sondern lediglich das bewusste und offene Wahrnehmen und Denken an sich, offen für jedes Ergebnis. Wir möchten mit unseren Filmen das Bewusstsein öffnen und damit offen sein für mögliche Veränderungen – sei es bei uns selbst oder im Großen.“

Der Bestsellerautor Deepak Chopra formuliert es treffend: „Es ist nicht das Unbekannte, vor dem wir Angst haben müssen, es ist das Bekannte, das wir fürchten sollten. Das Bekannte, das sind die rigiden Muster unserer vergangenen Konditionierung. Sie halten uns in den gleichen rigiden Verhaltensmustern gefangen. Wenn wir aber in jedem Augenblick unseres Lebens in das Unbekannte treten können, dann sind wir frei. Und das Unbekannte, das ist das Feld unendlicher Möglichkeiten, das Feld reinen Potentials, das, was wir wirklich sind.“ Der Produzent und Regisseur von „What the Bleep do we (k)now!?“ William Arntz sagte einmal: „Es gibt nicht den einen richtigen Weg. Jeder hat seinen eigenen, d.h. es gibt sechs Milliarden verschiedene Wege!“

HORIZON ist ein unabhängiges Unternehmen, der keinerlei Vorgaben unterliegt, sei es geistiger, politischer oder wirtschaftlicher Natur. HORIZON ist unternehmerisch vollkommen autark und unbeeinflusst. Die Filme werden ohne große Budgets, stattdessen mit viel Engagement auf den deutschen Markt gebracht. Die universellen Grund- und Menschenrechte sind das höchste Gut. Basierend auf diesen Grundsätzen will HORIZON sein Schaffen verstanden wissen, im Großen und im Kleinen.

 

Weitere Informationen und Kontakt

 

HORIZON bewusst leben & denken GmbH
Angelika Wertenson & Daniela Schmeizl
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Am Wallgraben 99
D-70565 Stuttgart

Telefon: 0711 – 252 52 131
Fax: 0711 – 252 52 133

aw@horizonfilm.de
office@horizonfilm.de
http://www.horizonfilm.de

 

 

 

 

13
Mrz
12

Spätestens in Sweetwater

„Spätestens in Sweetwater“ – Neuerscheinung von Ruediger Schache im Nymphenburger Verlag

„Sweetwater ist der Ort, an dem sich die Seelen treffen, wenn sie im Leben für ihre Erfüllung von Liebe nicht zusammenfinden konnten“. Caleb Brooks, Wissenschaftsjournalist der New York Times, stößt auf diese Legende um Sweetwater, einen kleinen Ort im Mittleren Westen der USA. Er trifft auf ein gut gehütetes Geheimnis und findet in der Buchhändlerin Carol Ryder seine große Liebe. Doch bevor sie ein gemeinsames Leben beginnen können, greift das Schicksal ein und bringt eine unaufhaltsame Kette unerklärlicher Ereignisse in Gang, die Calebs bisheriges Verständnis von Zeit und Raum in Frage stellen. Er erkennt, dass Sweetwater Teil eines Mysteriums ist, das die Wissenschaft seit Jahrhunderten bewegt – und ihm unter Einsatz seines Lebens eine zweite Chance eröffnet. Mit „Spätestens in Sweetwater“ präsentiert der international erfolgreiche Bestsellerautor Ruediger Schache („Das Geheimnis des Herzmagneten“) einen Roman, der Hochspannung mit spiritueller Erkenntnis und der Frage nach Bestimmung und Schicksal verbindet – die Geschichte  einer großen Liebe, die eine Brücke über die Zeit und den Tod hinweg schlägt.

Die Recherchen zu einer geplanten Geschichte zum Valentinstag bringen Caleb Brooks auf die Spur einer mysteriösen Legende, die sein Leben und Denken von Grund auf ändern wird: das Geheimnis des kleinen Ortes Sweetwater und die Liebe zu Carol Ryder, der er hier begegnet. Als sie nach kurzer Zeit durch einen tragischen Unfall aus seinem Leben gerissen wird, findet sich Caleb zunächst in einem inneren Albtraum wieder. Bis er auf die Spuren des Geheimnisses von Sweetwater gerät und erkennt, dass die Realität vielleicht ganz anders ist, als er immer angenommen hat: Die Zeit scheint nicht linear abzulaufen und es sind unsere innersten Erwartungen, die unser Schicksal beeinflussen und Ereignisse in Gang setzen, die bereits vor langer Zeit angelegt waren. Caleb kommt nicht nur dem Rätsel von Sweetwater, sondern auch dem Mysterium der Beschaffenheit unserer Realität auf die Spur: Was wäre, wenn es nicht nur unsere Realität, sondern gleichzeitig auch Paralleluniversen gäbe? Auf einmal scheint es möglich, durch die Kraft der inneren Überzeugungen die Grenzen der Zeit zu sprengen. Bestsellerautor Ruediger Schache nimmt den Leser mit auf eine fesselnde Reise zu den Grenzen des linearen Denkens und den unerschöpflichen Möglichkeiten des Universums, die Hoffnung macht und neue Horizonte eröffnet – und baut damit eine Brücke zwischen Naturwissenschaft, spiritueller Erkenntnis und tiefem Gefühl.

 

Verlag über das Buch, Umschlag- bzw. Klappentext

 

Stimmen zum Buch

 

Das neue Buch „Spätestens in Sweetwater“ von Ruediger Schache ist ein unterhaltsamer Roman, der sowohl  eine ungewöhnliche Lebens- als auch eine leidenschaftliche Liebesgeschichte zweier Seelen Carol und Caleb beschreibt.

Spannungsreich, originell und zugleich inspirierend geschrieben, ist dieser Roman ein literarisches Werk, das die spirituellen Mysterien der Liebe aus der seelisch-geistigen Perspektive der menschlichen Sehnsüchte, Illusionen, Träume und Erfüllungen darstellt.

Kreativ, flüssig und geheimnisvoll.

Albert Metzler | Platinum News

 

Weitere Informationen zum Buch

 

Ruediger Schache
Spätestens in Sweetwater
1. Auflage, 273 Seiten,
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag
ISBN-10: 3485013684
ISBN-13: 978-3485013680
Nymphenburger Verlag 2012

 

Buchtrailer  zum Buch | Spätestens in Sweetwater von Ruediger Schache

 

 

Ruediger Schache

 

Ruediger Schache ist Bewusstseinsforscher, Buchautor, freier Journalist und Lebenscoach. Nach seinem Wirtschafts- und Psychologiestudium arbeitete er viele Jahre als Manager in einem der erfolgreichsten Industrieunternehmen Deutschlands. Anschließend machte er sich als Journalist und Buchautor selbstständig. Heute vermittelt Ruediger Schache sein Wissen in Seminaren, Vorträgen und Beratungen. Seine Bücher „Das Geheimnis des Herzmagneten“ (2008) und „Die 7 Schleier vor der Wahrheit“ (2009) standen monatelang auf der Spiegel-Bestsellerliste.

 

http://www.ruedigerschache.com

 

Weitere Informationen und Pressekontakt

 

Buchverlage
LangenMüller | Herbig | nymphenburger | terra magica
Lisa Giesekus
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas-Wimmer-Ring 11
D-80539 München

Tel.: 089-29088-179
Fax: 089-29088-178

presse@herbig.net
http://www.herbig.net

 

 

 

 

03
Feb
11

Bodhicaryavatara – Eintritt in den Weg zur Erleuchtung

Shantideva: Anleitungen auf dem Weg zur Glückseligkeit. Bodhicaryavatara Shantideva: Anleitungen auf dem Weg zur Glückseligkeit. Bodhicaryavatara – Vom Dalai Lama autorisierte Originalübertragung aus dem Tibetischen

„Shantideva, der Legende nach ein Königssohn aus Südindien, lebete in der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts n. Chr. und wirkte als Mönch an der Klosteruniversität von Nalanda. Sein Bodhicaryavatara – wörtlich übersetzt „Eintritt in den Weg zur Erleuchtung“ – ist bis heute einer der meistzitierten und rezitierten buddhistischen Texte überhaupt. Doch seine Verse sind nicht nur einer der wichtigsten duddhistischen Lehrtexte, sondern darüber hinaus ein Werk von hohem literarischen Rang.

Diese vom Dalai Lama autorisierte Originalübertragung eines der wichtigsten Texte des Buddhismus erschließt uns das Werk des Königssohns und Mönchs Shantideva aus dem 8. Jahrhundert in seiner ganzen sprachlichen Kraft und philosophischen Tiefe. Es schildert auf exemplarische Weise den Werdegang und das Wirken eines Bodhisattva, eines Menschen, der seine ganze Kraft dem Wohl aller Lebewesen widmet.“

 

Verlag über das Buch, Umschlag- bzw. Klappentext

 

Weitere Informationen zum Buch

 

Shantideva: Anleitungen auf dem Weg zur Glückseligkeit. BodhicaryavataraShantideva
Anleitungen aus dem Weg zur Glückseligkeit
Bodhicaryavantara
Aus dem Tibetischen übersetzt und
herausgegeben von Diego Hangartner
1. Auflage, 304 Seiten
ISBN-10: 3502611408
ISBN-13: 978-3502611400
O.W. Barth Verlag 2005

 

Weitere Informationen und Pressekontakt

 

Verlagsgruppe Droemer Knaur | O.W. Barth Verlag
Ira Zeitzen
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Hilblestraße 54
D-80636 München

Tel.: 089-9271-274
Fax: 089-9271-240

ira.zeitzen@droemer-knaur.de

http://www.droemer-knaur.de

 

 

 

 




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