Posts Tagged ‘Überwindung

13
Jul
11

Der Tod und das Leben danach

Von der großen Verwandlung. Wir sterben und werden weiterleben von Ruediger Dahlke„Von der großen Verwandlung. Wir sterben und werden weiterleben“ – Die Essenz von Ruediger Dahlkes langjährigen Forschungen und die Antwort auf die großen Fragen des Lebens. Ein Buch, das Mut macht und Hoffnung schenkt.

 

„Sobald wir erkennen, dass der Tod zum Leben gehört, brauchen wir ihn nicht mehr zu verdrängen und sind vor seinen Überfällen sicher, und sogar vor den Krankheitsbildern, die uns die Beschäftigung mit ihm aufzwingen.“ Ruediger Dahlke

 

Ruediger Dahlke, der maßgebliche Autor Deutschlands zu Fragen von Körper, Seele und Geist, spricht in „Von der großen Verwandlung. Wir sterben und werden weiterleben“ erstmals ganz offen über die letzte, die entscheidende Menschheitsfrage – das persönliche Überleben des Todes. Als Arzt und Kenner der menschlichen Seele und als Pionier auf dem Forschungsgebiet der Zusammenhänge zwischen geistiger Einstellung und körperlicher Symptomatik konnte er in seiner langjährigen Praxis zahllose Erfahrungen sammeln. Anhand dieser beeindruckenden Fülle von Erlebnissen und aufgrund seiner intensiven Forschungsarbeit kommt er zu der unerschütterlichen Überzeugung: Jeder Einzelne wird als Individuum nach dem Ablegen seiner Körperhülle weiterleben!

Der Autor plädiert dafür, dass eine der besten Vorbereitungen auf Sterben und Leben die Auseinandersetzung mit der Schattenwelt bereits im Leben ist. Statt also, wie in unserer Gesellschaft den Tod zu tabuisieren, ihn ins Leben zu holen, denn Kommen und Gehen sind die zwei Seiten derselben Medaille. In diesem Sinne fordert er bei uns eine wiederzuentdeckende Kultur des Sterbens. Über die Einführung der Sterbebegleitung auf breiter Basis würden auch wir beim Sterben die spirituelle Dimension des Lebens wiederentdecken.

 

„So, wie wir aus jedem Lebensübergang eine Chance machen können, ist das auch beim Tod möglich. Er könnte wieder zu jener Lösung und Erlösung werden, die er auch in unserer Kultur einmal war und die er in Wirklichkeit immer geblieben ist.“ Ruediger Dahlke

 

Nach seinen Bücher „Schicksalsgesetze“ oder über „Krankheit als Weg“ enthält „Von der großen Verwandlung. Wir sterben und werden weiterleben“ einen Meisterschlüssel zum Verständnis des Lebens nach dem Tod und ist ein grundlegendes Werk zum Verständnis des Sterbeprozesses und seiner geistigen Gesetzmäßigkeiten!

 

Verlag über das Buch, Umschlag- bzw. Klappentext

 

Stimmen zum Buch

 

Das neu Buch „Von der großen Verwandlung. Wir sterben und werden weiterleben“ von Ruediger Dahlke ist eine holistische Inspiration über die integrative Wahrnehmung und bewusste Anerkennung des Todes.

Anhand vieler Beispiele aus der Praxis und zahlreicher Forschungsstudien zeigt der Autor, dass der Tod in seinem universellen Wesen einen Lebensübergang in die Dimension der Erlösung, der Transzendenz und der neuen Freiheit darstellt. Ein Buch für alle, die ihre Ängste vor dem Tod überwinden sowie dem eigenen Leben einen tieferen seelisch-geistigen Sinn verleihen wollen.

Spirituell, eindrucksvoll und meditativ.

Albert Metzler | Platinum News

 

Weitere Informationen zum Buch

 

Von der großen Verwandlung. Wir sterben und werden weiterleben von Ruediger DahlkeRuediger Dahlke
Von der großen Verwandlung
Wir sterben und werden weiterleben
Auflage, 144 Seiten
Gebundene Ausgabe
ISBN-10: 3861910101
ISBN-13: 978-3861910107
Verlag Crotona 2011

 

Dr. med. Rüdiger Dahlke

 

Dr.med. Rüdiger Dahlke arbeitet seit über dreißig Jahren als Arzt und Seminarleiter, Autor und Trainer. Er hat mit Büchern wie „Krankheit als Weg“, „Krankheit als Sprache der Seele“, „Krankheit als Symbol“, „Frauen-Heil-Kunde“, „Aggression als Chance“ oder „Depression – Wege aus der dunklen Nacht der Seele“ eine ganzheitliche Psychosomatik begründet, die bis in mythische und spirituelle Dimensionen reicht. Seine Bücher „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“ und „Das Schattenprinzip“ sowie die dazugehörigen CD´s liefern dafür die philosophischen und praktischen Grundlagen.

In Seminaren und auf Reisen führt er in die Welt der Seelenbilder und regt zu eigenverantwortlichen, auf Entwicklung zielende Lebensstrategien an. Sein Ziel, ein Feld „ansteckender Gesundheit“ aufzubauen, spiegelt sich auch in Büchern aus dem Bereich der Säulen der Gesundheit, wie „Schlaf – die bessere Hälfte des Lebens“, „Essens-Glück“ und „Aller guten Dinge sind drei – Bewegung, Ernährung, Entspannung“, aber auch in dem Anliegen, in der Südsteiermark das Zentrum TamanGa als Lebens- und Arbeits-Gemeinschaft bis Ende 2011 zu verwirklichen.

 

http://www.dahlke.at

 

Presse-Kontakt und weitere Informationen

 

Crotona Verlag GmbH
Kammer 11
D-83123 Amerang

Tel.: 08075 / 91 32 74
Fax: 08075 / 91 32 75

kontakt@crotona.de
http://www.crotona.de

 

Presse-Kommunikation

 

Corinna Schindler & Sarah Huch
das freelance team
Franziskanerstraße 18
D-81669 München

Tel: (089) 44 88 040
Fax (089) 48 00 28 09

das-freelance-team@t-online.de
http://www.das-freelance-team.de

 

 

 

 

28
Mai
10

Von den Glaubenssätzen, komplexen Systemen und religiösen Dogmen zur schöpferischen Energie des Geistes

Von Albert Metzler | Inspiration

Albert Metzler Inspiration Schöpferische EnergieWenn wir auf die religiöse Glaubensgeschichte blicken, lässt sich feststellen, dass ein starker Glaube kaum jemals zu erschüttern war. Was allein den christlichen Glauben angeht, der für sich postuliert – wie viele andere Glaubensrichtungen ebenfalls –, die einzig wahre Religion zu sein, gab es immer wieder Kollisionen mit den jeweils neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Kirche war immer wieder gezwungen, Korrekturen vorzunehmen und musste zuweilen auch kolossale Irrtümer eingestehen. Als besonders frappierende Beispiele gelten die Kreuzzüge und die Inquisition des Mittelalters, die Verurteilung Galileos (für seine Behauptung, die Erde drehe sich um die Sonne – und nicht umgekehrt) oder die Darwinsche Evolutionstheorie im 19. Jahrhundert. Immer wieder war die Kirche gezwungen, sich in Glaubensfragen den Erkenntnissen der Wissenschaft anzupassen. Gerade in Anbetracht der Unfehlbarkeit des Papstes, die auf dem Ersten Vatikanischen Konzil 1870 zum Dogma erhoben wurde, sollten sich bei den Gläubigen doch eigentlich Zweifel an ihrem Glauben einstellen. Doch für über eine Milliarde Katholiken führen alte oder neue Irrtümer nicht zum Verlust ihres Glaubens. Die Lehren der Kirche werden weiterhin als Wahrheit angesehen.

Der Glaube entspringt dem Herzen der Menschen und ist daher an sich einfach; die entsprechenden Glaubenssysteme jedoch entwickelten sich nach und nach zu überaus komplexen Gebilden. Wenn man auf die großen, seit Jahrhunderten und Jahrtausenden bestehenden Religionen schaut, kann man schnell feststellen, dass es sich in allen Fällen um sehr komplexe Glaubenssysteme handelt. In allen Fällen gibt es hochkomplexe heilige Schriften, dazu wird eine unermüdliche Exegese betrieben. Ständig werden die Texte neu erläutert, interpretiert, kommentiert und um Lesarten ergänzt. Es wird also ein enormer Aufwand betrieben, die Systeme – auch gerade in Anbetracht der Irrtümer oder nicht mehr haltbarer Ansichten – von Zweifeln frei zu halten. Es werden enorme Anstrengungen unternommen, um Widersprüche wegzuerklären. Und das Resultat ist eindeutig, führt es doch dazu, dass Fehler in einem komplexeren Denksystem schwerer zu finden sind. Eine einzelne Aussage kann mithilfe des logischen Denkens schnell überprüft werden: Sie wird sich als wahr oder falsch herausstellen. Doch sobald ein System aus unzähligen Aussagen besteht, fallen einzelne Fehler einfach nicht mehr auf. Werfen wir hierfür einen Blick auf die Logik, der Lehre vom folgerichtigen Denken:

Wenn ein System aus 10 Aussagen besteht, von denen zwei im Widerspruch stehen, dann wird dies sofort auffallen (20 Prozent der Aussagen stehen erkennbar im Widerspruch). Wenn wir nun noch 990 Aussagen hinzufügen und dabei keine weiteren Fehler oder Widersprüche einbeziehen, dann sinkt die relative Fehlerzahl auf 0,2 Prozent! Denn jetzt sind plötzlich nur noch 2 von 1000 Aussagen miteinander im Widerspruch. 10 Aussagen können Sie leicht miteinander vergleichen, bei 1000 Aussagen schaffen Sie es nicht mehr. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie die beiden Fehler überhaupt finden, sinkt ganz enorm! Und selbst wenn noch 18 weitere Fehler in das System eingeschleust werden, dann liegt die relative Fehlerzahl immer noch bei nur 2 Prozent. Also scheinen weniger Fehler im System zu sein, während es absolut doch eindeutig mehr sind. Nur relativ sind es weniger. Bei komplexen Denksystemen, wie den großen Religionen, werden mit jedem aufgedeckten Fehler oder Widerspruch neue Wegerklärungen gefunden, und jedes Mal sinkt die relative Fehlerquote. Damit wird zugleich jeder einzelne Fehler besser versteckt – das System bleibt in sich falsch.

Daher werden im Laufe der Zeit Glaubenssysteme auch immer komplexer. Und deswegen ist ein altes Glaubenssystem scheinbar auch glaubhafter als ein Neues. Denn relativ gesehen enthält es nur wenige Fehler, außerdem stehen mehr Anhänger bereit, die hilfreich alle auftretenden Fehler wegerklären und damit noch besser verstecken. Genau genommen aber bleibt das System falsch und wird im Laufe der Zeit nur noch fehlerhafter. Die Gewissheit des Glaubens wird also damit gestärkt, dass (gemessen an der Gesamtmenge) recht wenige Fehler enthalten sind. Und man kann sich selbst jeden Fehler damit erklären, dass man eben nicht alles über das System weiß oder wissen kann, und dass es eben dafür eine perfekte Erklärung gibt, die man nur gerade eben nicht zur Hand hat. Der Logiker würde also sagen, Glaubensgewissheit ist nicht anderes als eine (psycho)logische Täuschung.

Sind also gerade die großen Religionen damit nichts anderes als ein gigantisches Täuschungsmanöver? Keineswegs. Denn der Glaube der Menschen ist auch real, auch wenn er mit den realen Gesetzen der Logik kollidiert. Außerdem zeigt der Glaube reale Auswirkungen auf das Leben der Gläubigen, ganz gleich, welcher Religion sie nun angehören.

So unterschiedlich die einzelnen Religionen zunächst erscheinen mögen, finden sich bei einer näheren Untersuchung doch immer wieder Parallelen und Gemeinsamkeiten. Am Anfang stehen immer zentrale Fragen, die das Leben des Menschen betreffen:

  • Woher komme ich?
  • Warum lebe ich?
  • Welchen Sinn hat mein Leben?
  • Wohin gehe ich, wenn ich sterbe?

– Und der Glaube ist es, der dem Menschen eine Antwort darauf gibt, ganz egal, welcher Religion er angehört. Auch die so genannten Weltreligionen (der Buddhismus, das Christentum, der Islam, der Hinduismus und das Judentum) sind schon dadurch vereint, dass sie Gott als das unsere irdische Wirklichkeit übersteigende Geheimnis unseres Lebens und als den Ursprung dieser Welt als Ganzes anerkennen. In dieser Beziehung haben sie eine gemeinsame Basis, auf die sie den Menschen und seine Wirklichkeit in allen ihren Dimensionen bezogen sehen.

Alle Religionen stellen in ihrer Essenz und in ihrem besten Geiste Bemühungen dar, den Menschen die Erfahrung einer zentralen Wirklichkeit in der menschlichen Konstitution näher zu bringen. Überall, und auch in den kleineren, früheren und den uns unbekannten Religionen, geht es letztlich um die Begegnung mit dem Heiligen, Vollkommenen, Absoluten, Göttlichen – um die Begegnung mit dem einen universalen GOTT. In den Menschen scheint also ganz offensichtlich eine Sehnsucht nach dem Göttlichen tief verankert zu sein. Heute gehen Neurotheologen und Biochemiker sogar davon aus, dass der Mensch mit einer speziellen Gehirnregion (sie soll sich im „limbischen System“ befinden) ausgestattet ist, die den physiologischen Antrieb für spirituelle Gotteserfahrungen liefert. Die in uns verankerte Sehnsucht nach Vollkommenheit und nach dem Göttlichen transportiert sich auch über die Ebene der Religion in die Heiligen Schriften der verschiedenen Kulturen. Doch was dem einen hier heilig ist, ist für den anderen nur absoluter Humbug, vielleicht noch eine Sammlung von nützlichen Weisheiten oder auch bloß ein schönes Märchen. Der Christ hält die Bibel – und insbesondere das Neue Testament – für die eine Wahrheit und für das Wort Gottes; ein Jude beruft sich auf die Thora (die 5 Bücher des Moses); der Islam bezieht sich auf den Koran; der Hinduismus fußt auf den vier Veden. – Welche Schrift auch immer im Vordergrund steht und für heilig erklärt wurde, sie alle beeinflussten ganze Kulturen und damit das Leben unzähliger Menschen.

Die Sehnsucht nach dem Göttlichen ist zugleich eine Sehnsucht nach magischen Momenten und nach Wundern. Dies ist auch der Grund dafür, dass wir uns bereits als Kinder von Märchen magisch angezogen fühlen. Und diese Anziehungskraft setzt sich unser gesamtes Leben lang fort: Auch der Erwachsene ist noch wie gebannt von fantastischen Geschichten, die wir in Büchern lesen oder als Filme anschauen. Tatsächlich lassen sich sogar Parallelen ziehen zwischen Märchen und den verschiedenen Heiligen Schriften der Religionen. Ob es nun um Jesus oder Buddha, um Heilige, Engel oder Propheten geht – sie alle bringen magische Wunder hervor. Und diese Wunder erst machen sie für uns zu göttlichen Wesen. Das größte Wunder dieser göttlichen Wesen besteht immer in dem magischen Umgang mit Realitäten. Denn die herkömmliche und in ihren Dimensionen beschränkte Realität wird von ihnen ins Unendliche erweitert und schließlich durchbrochen.

Alle göttlichen Wesen verweisen auf das Herz und nicht auf den Verstand, sie alle konzentrieren sich auf die schöpferische Energie des Geistes. Die Fokussierung auf die Liebe und Schönheit im Herzen führt zu einem energetischen Fluss auch in den Gedanken und ermöglicht somit die bewusste Überwindung der Materie. Sie verbinden sich in ihrem eigenen Gedankenfluss mit dem schöpferischen Universum. Sie werden allgegenwärtig: Alles in Allem… EIN EINS! Gott ist in unserem Herzen, bereits das Wissen darüber macht uns alle Menschen ausnahmslos zu göttlichen Wesen! Zu göttlichen Wesen mit schöpferischer Energie in unseren Herzen.


Literaturtipp


Albert Metzler  Reality of beauty - Das Schöne ist in Dir

Autor: Albert Metzler
Reality of beauty – Das Schöne ist in Dir
1. Auflage, 4. Audio-Hörbuch-CDs
Sprecher: Michaela Kamitz, Bodo Wardin
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3937864970
ISBN-13: 978-3937864976
Verlag: Breuer & Wardin Verlagskontor 2008


Albert Metzler | Inspiration


Albert Metzler InspirationAlbert Metzler, Jahrgang 1976 ist internationaler Management-Trainer, Coach, Inspirator und Bestseller-Autor. Er führt Workshops auf dem ganzheitlichen Gebiet der Persönlichkeitsentwicklung durch. In seinen praxisorientierten Trainings, Workshops und Coachings unterrichtet er eine breite Palette von Themen nach seinem Coaching Modell des Alternativen Denkens.

Sein schöpferisches Themenprogramm vereinigt in sich praxisorientierte Inspirationen aus universellen Weisheitslehren, Persönlichkeitspsychologie, Philosophie der Gegenwart und Körpersprache. Dabei offenbart er die grenzenfreien Transformationsmöglichkeiten des kreativen Selbst auf der ganzheitlichen Integrationsebene des Körpers, des Geistes und der Seele.

Seine Klienten sind sowohl Privat-Personen als auch selbständige Unternehmer, Manager, Führungskräfte und Keynote-Speaker. Albert Metzler ist bekannt in der Öffentlichkeit als Management-Trainer und Bestseller-Autor. Seine zahlreichen Veröffentlichungen zu den Themen der Persönlichkeitsentwicklung (Bücher, Audio-Hörbücher, Film-Inspirationen, Fachpublikationen, Kunstausstellungen etc.) fanden bereits ein breites internationales Publikum in Deutschland, Österreich, Moldova und in der Schweiz.


Weitere Informationen und Kontakt


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E. Schrott, H.P.T. Ammon: Heilpflanzen der ayurvedischen und der westlichen Medizin: Eine Gegenüberstellung

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